Rolfing in Basel
Was ist Rolfing eigentlich?
- Stress im Alltag
- alte Verletzungen oder Unfälle
- einseitige Körperhaltungen (z. B. Büroarbeit)
- Bewegungsmangel
Rolfing wird häufig eingesetzt bei:
- Chronischen Verspannungen
- Rücken- und Nackenschmerzen
- Eingeschränkter Beweglichkeit
- Fehlhaltungen durch Büroarbeit
- stressbedingten körperlichen Beschwerden


Was passiert während einer Rolfing-Sitzung?
Was sind Faszien?
Faszien sind ein feines, aber sehr wichtiges Bindegewebsnetz, das den gesamten Körper durchzieht.
Sie umhüllen Muskeln, verbinden Strukturen miteinander und sorgen dafür, dass sich alles im Körper harmonisch bewegen kann.
Man kann sich Faszien wie ein inneres Spannungsnetz vorstellen, das Stabilität und Beweglichkeit gleichzeitig ermöglicht.


Was passiert bei Stress oder Belastung?
Faktoren wie:
- Chronischen Stress
- Schlechte Haltung
- Bewegungsmangel
- Verletzungen oder emotionale Belastungen
können das Fasziengewebe beeinflussen.
Es kann zu Spannungen, Verdichtungen oder eingeschränkter Gleitfähigkeit kommen. Dadurch entstehen häufig:
- Rückenschmerzen
- Nackenverspannungen
- Kopfschmerzen
- Gelenkbeschwerden
- eingeschränkte Beweglichkeit
Rolfing in Basel – in einer ruhigen, modernen Umgebung
- Körperarbeit
- Wahrnehmung
- Haltung
- Bewegung
Häufig gestellte Fragen zu Rolfing in Basel – strukturelle Integration
Was kostet eine Rolfing-Sitzung?
Eine Rolfing-Behandlung im Studio Hand und Fuss in Basel kostet 180 CHF pro Sitzung.
In der Behandlung enthalten ist immer eine individuelle Körper- und Bewegungsanalyse, damit die Sitzung gezielt auf deine aktuelle Situation abgestimmt werden kann.
Je nach Zusatzversicherung werden Rolfing-Behandlungen in der Schweiz von vielen Krankenkassen im Bereich der Komplementärtherapie bis zu 80% übernommen. Die genaue Kostenbeteiligung hängt von deiner Versicherung ab und sollte direkt dort abgeklärt werden.
Ziel jeder Sitzung ist es, Spannungen zu lösen, die Körperhaltung zu verbessern und nachhaltige Veränderungen in Bewegung und Körpergefühl zu ermöglichen.
Wie lange dauert eine Rolfing-Sitzung?
Eine Rolfing-Sitzung dauert in der Regel 60 bis 75 Minuten.
Je nach Thema und Ziel kann die Dauer leicht variieren, da jede Behandlung individuell auf deinen Körper und deine aktuelle Situation abgestimmt wird.
Rolfing wird dabei nicht nach Zeit, sondern pro Sitzung berechnet – der Fokus liegt immer auf dem bestmöglichen Ergebnis, nicht auf der Uhr.
In welchen Abständen sollten die Sitzungen stattfinden?
Die Abstände zwischen den einzelnen Sitzungen sollten etwa eine bis drei Wochen betragen. Diese Zeit ist wichtig, dass du und dein Körper genug Zeit haben die Ergebnisse der letzten Sitzung zu verarbeiten und im Alltag nachzuspüren. Je nach Situation können aber andere, auch kürzere, Abstände vereinbart werden, solange eine Kontinuität besteht.
Tut Rolfing weh?
Rolfing kann von sehr sanft bis tief und intensiv sein – je nachdem, was dein Körper gerade braucht.
Wichtig ist dabei immer: Die Behandlung soll für dich gut und stimmig sein. Du bestimmst jederzeit, wie intensiv die Berührung ist.
Wenn etwas unangenehm oder zu schmerzhaft wird, sag mir einfach Bescheid – dann passe ich die Behandlung sofort an.
Ziel ist nie Schmerz, sondern das Lösen von Spannungen und ein besseres Körpergefühl.
Bleiben die Resultate einer Rolfing-Serie langfristig erhalten?
Eine Rolfing-Serie von etwa 10 Sitzungen kann nachhaltige Veränderungen im Körper bewirken. Wie dauerhaft diese Ergebnisse sind, hängt jedoch von deiner individuellen Ausgangssituation ab – zum Beispiel von deinem Körperzustand, deinem Alltag und deiner bisherigen Haltung.
Entscheidend ist auch deine aktive Mitarbeit im Prozess. Je mehr du die neuen Bewegungs- und Haltungsmuster im Alltag integrierst und bewusst anwendest, desto stabiler können sich die Veränderungen im Körper verankern.
Viele Menschen stellen nach einer Serie fest, dass sich ihr Körper leichter, aufrechter und entspannter anfühlt und dass alte Spannungsmuster mit der Zeit weniger dominant werden.
Übernimmt die Krankenkasse in der Schweiz Rolfing?
Meine Rolfing-Behandlungen sind bei den wichtigsten Schweizer Registrierungsstellen für Komplementärtherapie anerkannt (EMR, ASCA und EGK).
Dadurch können die Behandlungen in der Regel über die Zusatzversicherung vieler Krankenkassen teilweise rückvergütet werden.
Bekannte Krankenkassen in der Schweiz, die Komplementärtherapien häufig unterstützen, sind unter anderem CSS, Helsana, Swica, Sanitas, Visana und Concordia.
Die genaue Kostenübernahme hängt immer von deiner individuellen Versicherung und deinem Zusatzmodell ab. Ich empfehle dir deshalb, dies direkt mit deiner Krankenkasse zu klären.
So kannst du Rolfing als anerkannte Methode der Körpertherapie nutzen und gleichzeitig von einer möglichen Kostenbeteiligung profitieren.
Wann sollte Rolfing nicht angewendet werden?
- + akute entzündliche Erkrankungen
- + bösartige Tumorerkrankungen
- + akute Verletzungen oder frische Operationen
- + Schwangerschaft (je nach Situation und nach individueller Abklärung)